Was ist BULAG und was passiert da?

BULAG ist die Abkürzung für „BUndes-Jungschar-LAGer“. Und weil das Wort so lang ist, nennen wir es kurz und knackig BULAG.

Zum BULAG kommen die Kinder aus ganz Deutschland. Und weil es keine Zeit mehr gibt, in der alle Kinder zur selben Zeit Sommerferien haben, fährt die eine Hälfte zum BULAG Nord nach Almke, und ein wenig später die andere Hälfte nach Schwedelbach zum BULAG Süd.

Auf dem BULAG schlafen die Kinder in Zelten, zusammen mit vier bis neun anderen Kindern. Mehrere Zelte zusammen bilden eine Familiengruppe mit 15 bis 20 Kindern und 3 bis 4 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die Mitarbeitenden schlafen in ihren Zelten direkt neben den Kinderzelten. In den Familiengruppen wird zusammen gegessen, gespielt, gebetet und, und, und... Jeden Tag gibt es außerdem Programmpunkte für alle Kinder und Mitarbeitenden gemeinsam, wie zum Beispiel Plenumsveranstaltungen, Workshops, Geländespiele und mehr.

BULAG – das ist ein Abenteuer für Kinder und Mitarbeitende: in Zelten schlafen, Action, Spaß, Ruhe, Kreatives, hier kann man Freunde finden, sich austesten, Ideen einbringen, es gibt Lagerfeuer, man kann spielen, basteln, singen, bauen und noch vieles anderes. Und wir können Jesus kennen lernen, der das ganze BULAG über mit dabei ist.

Die wichtigsten Fragen rund um das Bundesjungscharlager finden Sie übrigens auf der Startseite unter "FAQ" (Frequently asked questions - Häufig gestellte Fragen) beantwortet.



Thema: "Hey ich bin's!"

Hey, ich bin’s!“ – so heißt unser Thema beim BULAG.

„Hey, ich bin’s!“ das können Kinder ganz selbstbewusst sagen: Ich bin wer! Nimm mich ernst! Kinder sind wichtig, für sie wird das BULAG gemacht.

„Hey, ich bin’s!“, das sagt vielleicht jemand am Telefon, den ich gut kenne. Oder wenn sich jemand einen Scherz erlaubt und mir von hinten auf die Schulter tippt und dann auf der andern Seite steht. Man kann miteinander lachen, sich aufeinander freuen und darauf antworten.

"Hey, ich bin's!", das sagt Jesus auch zu Menschen, die ihm begegnen. Er schaut sie liebevoll an und freut sich, sie zu treffen. Und er greift ein, wenn sie Hilfe brauchen. Zu seinen Freunden sagt er es, als sie ihn nicht erkennen. Mitten in der Nacht in einer sehr brenzligen Situation, als sie sich vor Angst fast in die Hose machen. Oder auch an Ostern, als sie denken, dass Jesus tot ist und nicht wissen, wie es weitergehen soll. Jesus nimmt die Angst weg, bringt Hoffnung mit, lässt die Jünger aufatmen, Mut schöpfen und Neues wagen.

"Ich bin da!" Das verspricht uns Jesus. Immer. Bei allen schönen Dingen, und auch wenn es brenzlig wird oder man traurig und verzweifelt bist. Er ist für uns da und begleitet uns als unser Freund. Er ist auch auf dem BULAG dabei. Und wir werden ihn überall entdecken und ihn besser kennenlernen.

Das Thema wird mit vielen Spielen, Gesprächen, Basteleien, Theaterstücken, Stationenläufen usw. kreativ vermittelt. Wir wollen die Kinder stärken für ihren Alltag, ihnen zeigen, dass sie etwas Besonderes sind, von Gott geliebt und nie allein mit all ihren Problemen und bei all ihren schönen Erlebnissen.



Alter der Kinder

Beim BULAG können Kinder von neun bis dreizehn Jahren teilnehmen. Gut ist es, wenn sie schon einmal mehrere Tage allein – ohne Familie – unterwegs waren.

Die Kinder können allein angemeldet werden, aber sie können auch mit Freunden oder sogar der ganzen Jungschargruppe kommen. Sprechen Sie doch einmal mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Jungschargruppe vor Ort! Bei Geschwisterkindern gibt es übrigens ab dem zweiten Kind einen Rabatt.

Anmelden kann man sich per Post mit dem Flyer (Downloadbereich). Im Flyer gibt es auch ein Preisausschreiben. Eine Online-Anmeldung mit dem Anmeldebutton rechts ist natürlich auch möglich. Dort ist leider das Preisausschreiben nicht mit drin.Der Lösungssatz kann aber gern per Email an das BULAG-Büro geschickt werden: bulag@baptisten.de (Frau Schultheis). Bitte mit Angabe des Namens und BULAG Nord oder Süd. Und wenn Ihr Kind uns schreibt, warum es sichaufs BULAG freut, wird dieser Text auf der Kinderseite im Tickerlaufband zu lesen sein.



Warum Kinder zelten müssen

Fahrradfahren – nur mit Helm! Auto fahren –  nur im Kindersitz! Übernachten – nur im Haus?!

An (fast) allen Stellen unseres Lebens wird Sicherheit großgeschrieben und das ist (meist) gut so. An vielen Stellen ist unser Leben komfortabler geworden – und das ist für Kinder wie für Erwachsene sehr angenehm. Wenn das GJW mit der Zeit gehen würde, müssten dann nicht auch Zeltlager langsam, aber sicher verschwinden und gegen komfortable und sichere Häuser ausgetauscht werden? Vieles spricht dafür: Häuser sind auch bei Regen trocken, Kleidung wird nicht klamm, bei kaltem Wetter kann die Heizung angestellt werden. ABER:

Ein Zeltlager ist für die meisten Kinder ein Highlight. Morgens mit den ersten Sonnenstrahlen geweckt zu werden, das erlebt man so intensiv nur im Zelt. Und ein Regenschauer, während man im trockenen Zelt sitzt, ist auch etwas ganz besonderes.

Die Natur zu erleben hat auf einem Zeltplatz etwas unverwechselbaren Charakter. Morgens durch das noch taufrische Gras zu laufen, abends lange am Lagerfeuer zu sitzen und beim Einschlafen das Rascheln der Bäume zu hören – all diese Erfahrungen kommen nur bei einem Zeltlager so richtig zur Geltung.

Da sich der ganze Tag auf dem Zeltplatz abspielt, entwickelt sich meist eine besondere Gruppendynamik. Kinder sehen im Gegensatz zu einem Haus schnell wo sich gerade was auf dem Zeltplatz abspielt und bekommen einen Überblick, ohne in verschiedene Räume laufen zu müssen.

Und die Sicherheit? Für uns als Gemeindejugendwerk ist es ein wichtiger Maßstab, dass Kinder eine sichere Umgebung haben. So werden allen Zelten immer verantwortliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zugeteilt, die einen Blick auf ihre Kleingruppe haben. Auf dem BULAG sind drei bis vier Mitarbeitende für 15-20 Kinder zuständig (zum Vergleich: in einer Klasse kümmert sich ein/e Lehrer/in um 20-30 Kinder, und auf Klassenfahrten liegt der Schlüssel in der Regel nur bei zwei Lehrkräften für eine Klasse).

Häufig gestaltet es sich auf einem Zeltlager deutlich einfacher, Kinder im Blick zu haben, da sie sich nicht alleine oder in kleinen Gruppen in Räume zurückziehen können, sondern stets im Blick von Mitarbeitenden bleiben (siehe auch unser Konzept „Sichere Gemeinde“).

Und was ist, wenn es nachts mal wieder so richtig kalt ist? Hier können wir nur an Sie als Eltern appellieren: Geben Sie den Kindern eine Isomatte mit statt einer Luftmatratzen. Denn Luftmatratzen isolieren nicht von unten, da wird es schnell kalt. Kaufen Sie ihren Kindern auch nicht den erstbesten Sommerschlafsack beim Discounter, sondern investieren Sie ein paar Euro mehr und lassen sich in einem Fachgeschäft beraten. Am besten kaufen Sie einen Mumienschlafsack, der im Komfortbereich deutlich in die Frostgrenze hineinreicht (diese Angabe finden sie im Schlafsack). Dann ist der Schlafsack meist so dick, dass Kinder auch im Sommer bei Temperaturen um die 10 Grad nicht frieren. Es muss nicht unbedingt ein Kinderschlafsack sein, wenn man den Kindern ein Stück Band mitgibt, mit dem sie den unteren, nicht benötigten Schlafsackteil abbinden. So geht keine Wärme durch einen zu großen Schlafsack verloren. Und wenn sie dann noch mit Ihren Kindern im Vorfeld den Schlafsack genau anschauen und erklären, wofür die Schlafsackkapuze und die Wärmeschürze am Hals gut sind, dann kann ihr Kind komfortabel schlafen – denn auf jeglichen Komfort muss man ja nicht verzichten.

 



Was uns beim BULAG wichtig ist

Das BULAG soll ein Ort sein,

… wo Kinder und Mitarbeitende Gottes Liebe erfahren und Hoffnung und Mut für den Alltag bekommen.

… wo wir Freundschaft, Fröhlichkeit, Spaß, Gemeinschaft, Ausgelassenheit, Action und Herausforderungen, aber auch mal Stille erleben können.

… wo jeder sich selbst und andere kennenlernen kann.

… wo wir Natur erleben, auch mal schmutzig werden dürfen und unter freiem Himmel leben.

… an dem Kinder mit ihren Sorgen und Nöten sein dürfen und Hilfe finden.

… wo man sicher sein kann vor Gewalt in jeder Form.

… wo Kinder mit anpacken und tolle Dinge auf die Beine stellen können.

… wo Kinder sich respektiert und angenommen fühlen dürfen so wie sie sind.

Wir gestalten den Teilnehmerpreis so niedrig wie möglich. Trotzdem ist es nicht für alle Familien möglich, den Preis zu bezahlen. Aus finanziellen Gründen soll jedoch niemand zu Hause bleiben. Welche Möglichkeiten es gibt, erfahren Sie hier.

Darüber hinaus wird das BULAG mit Spenden unterstützt. Mitarbeitende, Technik, Zelte - all das wird über Spenden finanziert. Wenn Sie uns unterstützen möchten, können Sie das gern tun. Hier haben Sie die Möglichkeit dazu.



Sicheres BULAG

Uns ist es wichtig, dass das BULAG ein sicherer Ort ist. Das Thema „Kinder- und Jugendschutz“ wird bei uns großgeschrieben.  Im gesamten Gemeindejugendwerk wird der Anspruch geteilt, dass kein Mitarbeiter und keine Mitarbeiterin Kinder und Jugendliche auf Freizeiten oder ähnlichen Maßnahmen begleitet, ohne in regelmäßigen Abständen eine entsprechende Schulung zu bekommen und in diesem Rahmen unseren Kodex zur Kampagne zu unterschreiben.

In den Schulungen werden Standards für unsere Arbeit vermittelt, um unsere Aufmerksamkeit zu wecken, wo und wie wir unsere Angebote noch sicherer gestalten können. Als Mitarbeitende wollen wir ein Klima schaffen, in dem ein Missbrauch von Macht keinen Raum findet, und der Respekt gegenüber Kindern und Jugendlichen als unantastbare Grundlage unserer Arbeit sichergestellt ist. Dabei sollen die Intimsphäre und die individuellen Grenzempfindungen der Kinder wahr- und ernst genommen werden. Die Mitarbeitenden verpflichten sich dazu, die Kinder vor körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt zu schützen.

Ausführliche Informationen: www.sichere-gemeinde.de



Arbeitskreis BULAG

Ein großes Camp wie das BULAG denkt sich natürlich keiner alleine aus. Schon viele Monate vor dem BULAG trifft sich deshalb ein hoch motiviertes Team aus ganz Deutschland, um über das Thema, die Werbung, Logistik und Programm nachzudenken, damit es ein wirklich tolles BULAG wird. Neben direkten Planungswochenenden passiert das in unzähligen Telefongesprächen und Emails. 

Und das ist das Team, das viel Zeit und Liebe in die BULAG-Vorbereitung steckt:

 

Hey ich bin's: Annabel! Ich komm aus Essen und arbeite dort im GJWNRW als Kinder- und Jungscharreferentin. Ich liebe es, Abenteuer zu erleben, frische Luft um meine Nase zu haben und in Zelten zu schlafen. Wenn du dich genauso fühlst wie ich: Komm' zum BULAG SÜD! Dort triffst du nicht nur mich, sondern auch ganz viele andere Kinder, die du kennen lernen und mit ihnen Spaß und Abenteuer erleben kannst. (Annabel Nöst)

 

 

 

 

Hey, ich bin’s: Benjamin! Das BULAG ist für mich ein Sommer-Hit, weil ich gerne draußen bin, Action mag und mit und über Gott reden will. Normalerweise arbeite ich im GJW Hessen-Siegerland und habe dort mit Kindern, Jugendlichen und Mitarbeitern zu tun. Ich freue mich auf tolle Begegnungen und eine lustige, laute und schöne Zeit. (Benjamin Schelwis)

 

 

 

 

 

 Hey, ich bin's, Charles, 36 Jahre alt, im GJW Thüringen als Geschäftsführer tätig und begeistert von der Arbeit im GJW. Besonders von der Arbeit im Bereich Kinder und Jungschar. Als Jungschaler früher habe ich mich immer riesig auf solche Lager gefreut. Die waren immer echt total cool. Deshalb freue ich mich riesig, im BULAG-AK mitarbeiten zu dürfen. (Karl-Heinz Brühl)

 

 

Hey, ich bins, die Charlie! Ich mag Menschen, Gummistiefel, frische Luft und lustige Lieder! Alles zusammen: JUNGSCHAR! =) Schon immer, und nächstes Jahr auf dem Bulag!Ich freu mich auf euch! (Charlotte Schneider)

 

 

 

 

 

Hey, ich bin’s, Christian aus Esslingen! BULAG ist für mich DAS Jungscharevent, bei dem man einfach nicht fehlen darf. Ich freue mich, euch auf dem BULAG in Schwedelbach kennen zu lernen! (Christian Schulz)

 

 

 

Hey, ich bin’s: Corny! Eine Nase, zehn Fußnägel, aber an jeder Seite einen Arm, kannste ab und zu an mir entdecken! Schauste in mich rein, findeste JUNGSCHARPOWER, die kein Müsliriegel vertragen kann. Das kannste erleben, wenn du zum NORD-BULAG kommst! (Cornelius Schneider)

 

 

 

 

 

 

Hey, ich bin's, Dagmar! Ich lebe mit meinem Mann, meinen beiden Söhnen und unserer Katze im Ruhrgebiet. Ich freue mich auf’s BULAG, weil ich Kinder, Zelten, Abenteuer und die Begegnung mit Jesus liebe. Auf dem BULAG werde ich mich um die Mitarbeitenden kümmern und sie dabei unterstützen, mit den Kindern eine tolle Zeit zu erleben. (Dagmar Lohan)

 

 

 

 

 

 

Hey, ich bin’s: Der Jona aus Berlin! Für mich gibt es nichts Schöneres als draußen zu sein. Am liebsten mit ‘nem Zelt und vielen fröhlichen Menschen! Völlig klar, dass ich beim BULAG dabei bin. (Jonathan Fehmer)

 

 

 

 

Hey, ich bin’s: Kerstin! Ich arbeite im GJW in Elstal und leite das BULAG. Zusammen mit den anderen im Team denke ich mir coole Ideen aus, passe auf, dass die Aufgaben rechtzeitig erledigt werden und bin für beide BULAGs verantwortlich. Ich freue mich aufs BULAG, weil viele Kinder und Mitarbeitende aus ganz Deutschland jede Menge Spaß haben und Gott erleben werden. Das wird cool, wenn wir uns treffen und sagen: Hey, ich bin’s! (Kerstin Geiger)

 

 

 

 

Hey, ich bin’s: Lisa! Ich bin 23 Jahre alt und komme aus Nordrhein-Westfalen. Besonders glücklich machen mich meine Freunde, Familie, Sommer & Sonnenschein, Singen & Tanzen und leckeres Essen, vor allem Süßigkeiten. Auf dem BULAG bin ich als Co-Leitung (Süd) mit dabei. Ich freu mich schon riesig aufs BULAG, da ich selbst als Kind zweimal an diesem genialen Erlebnis teilhaben durfte und begeistert bin von motivierten Mitarbeitenden, tollen Kindern und unserem großen Gott. (Lisa Stahlschmidt)

 

 

 

 

 

Hey, ich bin’s: René aus Schneeberg! Ich arbeite als Kinder-Mitarbeiter bei uns in der Gemeinde im Regenbogenland mit. BULAG finde ich cool, weil ich tolle Leute (Mitarbeitende und Kinder) kennenlernen kann, weil das ein tolles Lager wird und weil wir Gott ganz unterschiedlich erleben können. (René Gaudel)

 

 

 

 

 

 

Hey, ich bin's, Steffi aus Südwest, liebe Farben, Bücher und Jungscharaktionen - das BULAG wird bestimmt etwas, was mich zum Strahlen bringt. Dich auch? (Stefanie Diekmann)

 

 

 

 

 

 

Hey, ich bin’s: Stefanie. Ich wohne in München und freue mich schon darauf, mit Schwedelbach mal eine neue Ecke im Süden Deutschlands kennen zu lernen. Ganz besonders freue ich mich aber auf eine ereignisreiche und tolle Woche mit vielen Kindern und Mitarbeitenden, die das BULAG erst zu einem ganz besonderen Erlebnis machen. (Stefanie Hund)

 

 

 

 

 

Hey, ich bins, Tabea! Beim BULAG bin ich dabei, weil ich mich auf Geländespiele, Workshops, Lagerfeuer, Action, Schlafen im Zelt, viel Spaß, Spiele, Erfahrungen mit Jesus und tolle Kinder und Mitarbeitende freue. Außerdem bin ich als Lagerleiterin (BULAG Süd) dafür zuständig, dass alles rund läuft. Wenn ich gerade nicht auf dem BULAG bin, komme ich aus Baden-Württemberg und arbeite dort mit Kindern und Mitarbeitenden. Hey, ich freu‘ mich aufs BULAG und auf Dich! (Tabea Gottwald)

 

 

 

 

 

Hey, ich bin's, Tim, ein in die Jahre gekommener Jungscharmitarbeiter, der immer noch Spaß daran hat. Im richtigen Leben bin in Oldenburg zuhause und arbeite an Maschinen. Wenn Du mehr wissen willst, lerne mich bei BULAG kennen. BuLag ist für mich das große Zusammenkommen aller Jungschargruppen Deutschlands und da bin ich gerne dabei. (Tim Lüschen)

 

 

 

 



Download

Flyer

Trailer

Poster

Teilnehmererklärung [kommt bald]

Reisebedingungen

Packliste [kommt im Frühjahr]

 

Texte:

Tabea Gottwald (Was ist BULAG und was passiert da?)
Marc Dittberner (Warum Kinder zelten müssen)
Kerstin Geiger (alle weiteren Texte)

Fotos: privat / Kerstin Geiger



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